Fruit Logistica, die weltweit größte Messe für frisches Obst und Gemüse

Von Mittwoch, 4. Februar, bis Freitag, 6. Februar, war die Berliner Messe wieder Schauplatz für den weltweiten Handel mit Kartoffeln, Gemüse und Obst. Am Gemeinschaftsstand des flämischen Zentrums für Agrar- und Fischereimarketing VLAM wurde auch dieses Jahr wieder auf Flandria The Fresh Family, eine einzigartige Sichtbarmachung der Spitzenqualität von Flandria, und auf auffallende Produktpräsentationen gesetzt.

65.000 Besucher
Mit ihren 2.785 Ausstellern aus 83 Ländern ist die Fruit Logistica zweifelsohne die in diesem Bereich weltgrößte Fachmesse. Auf der Messe Berlin wurden von Mittwoch, 4. Februar, bis Freitag, 6. Februar, nicht weniger als 65.000 Besucher aus 130 Ländern willkommen geheißen. Die Messe ist ‚the place to be', um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und sich über die neuesten Innovationen auf diesem sich schnell entwickelnden Sektor auf dem Laufenden zu halten. Aus den nominierten Innovationen entschieden sich die Besucher bei der Vergabe des Fruit Logistica Innovation Award 2015 für die ‚Aurora Seedless Papaya'. Die nominierte Tomate Lemoncherry der BelOrta-Auktion erreichte einen zweiten Platz.

Eine Plattform für Geschäftsbeziehungen
Belgien war auch dieses Jahr wieder mit dem belgischen Obst- und Gemüsestand des Flämischen Zentrums für Agrar- und Fischereimarketing (VLAM) gebührend vertreten. An diesem geräumigen Flanders/Belgium-Gemeinschaftsstand (411m²), der sich an vertrauter Stelle in Halle 6.2. befand, konnten die Besucher mit 16 Lieferanten von frischem Obst und Gemüse Kontakte knüpfen. Mit von der Partie waren auch zwei Kartoffellieferanten sowie zwei Lieferanten von Obstbäumen. „Hier an unserem Stand herrschte den ganzen Tag über ein gemütliches Treiben”, erzählt Anneleen Leon, Produktmanagerin für Obst und Gemüse bei VLAM. „Unsere belgischen Exporteure konnten ihre Kunden individuell und in einer ungezwungenen Atmosphäre empfangen und ihren Geschäftsbeziehungen einen persönlichen Charakter verleihen. Da wir in Halle 6.2. immer den gleichen Standort haben, konnten sie uns auch problemlos finden. In diesem Jahr hatten die belgischen Auktionen auch eine eigene Ecke, in der sie ihre eigenen Spezialitäten und Warenzeichen präsentieren konnten. Auch damit konnten wir die Aufmerksamkeit der Besucher gewinnen.“
 
‚Flandria the fresh family' - ein Garant
Flandria, die bekannteste Gemüsemarke im europäischen Handel für Kartoffeln, Obst und Gemüse, dominierte am Gemeinschaftsstand von VLAM. Das Label umfasst 60 Sorten Gemüse, die um 35 Produkte aus der ‚Specialty Street'-Produktpalette bereichert werden. Aufgrund der strengen Vorgaben in den Lastenheften kann Belgien für den Export eine große Menge an einheitlichen Qualitätsprodukten liefern. Das B2B-Konzept ‚Flandria The Fresh Family' bleibt auch weiterhin ein einzigartiges Instrument zur Sichtbarmachung der Spitzenqualität von Flandria. Die meterhohen Exponate der Flandria-Erzeuger zogen die Aufmerksamkeit eines internationalen Publikums auf sich. In diesen Exponaten kommen die drei Schlüsselwerte von Flandria zum Ausdruck: nachhaltige Produktion (Responsibly Fresh), Spitzenqualität und Familienbetriebe. „Dadurch, dass echte Produzenten ins Bild gebracht und genannt werden, erhalten die Werbeexponate einen persönlichen und emotionalen Charakter“, so die Produktmanagerin von VLAM.

Schöne Produktpräsentationen als Blickfänger
VLAM hatte sich für auffallende Produktpräsentationen entschieden. Das breite Flandria-Angebot an ‚frischem Obst und Gemüse aus unserer Heimat' kam in einem großen Modul mit Produktpräsentationen für Wintergemüse wie Salat, Lauch, Chicorée, Feldsalat, Gurken usw. zu seinem Recht. In kleineren Modulen waren die Spezialitäten in Kleinverpackungen die Blickfänger.

Eine erfolgreiche Messe
„Die Fruit Logistica ist eine ideale Plattform, um bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen - auch noch mit russischen Importeuren - und neue Kontakte zu knüpfen. Unsere belgischen Aussteller äußerten sich durchaus positiv über das Interesse der Besucher an unserem Stand. Alle waren sich einig, dass die Messe ein Erfolg war und es sich gelohnt hatte, daran teilzunehmen“, bemerkt Anneleen Leon abschließend.

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